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10 Tipps zum Erkennen von guten Katalogen/Verzeichnissen

Linkbuilding mit VerzeichnissenUm Linkaufbau zu betreiben sind Webverzeichnisse und Webkataloge ein beliebtes Mittel zum Generieren von Links. Allerdings gibt es dabei auch große Qualitätsunterschiede und Google betrachtet diese Verzeichnisse auch unterschiedlich. Als normaler User ist es allerdings schwierig einen Webkatalog einer Prüfung zu unterziehen. Ich gebe hier ein paar Tipps an die Hand, die man verwenden kann, um potentielle Webverzeichnisse zu bewerten.

Gesamtheitlich betrachtet sind diese Tipps nur eine Handreichung. Die Entscheidung, ob ein Webverzeichnis in Frage kommt ist dennoch eine subjektive Entscheidung und auch von der eigenen Webseite oder Blog abhängig.

1. Wie findet man Webverzeichnisse?

Webkatalog- Google-Suche nach “URL eintragen”, “URL anmelden” oder “URL vorschlagen”
- Verwendung von Webverzeichnis-Listen oder Webkatalog-Listen

Der Pagerank muss keine übergeordnete Rolle spielen. Verzeichnisse, die sich auf bestimmte Themen beziehen sind manchmal sehr wertvoll, auch wenn sie einen niedrigen Pagerank haben.

2. Passende Kategorie finden

Im entsprechenden Webkatalog sucht man sich die bevorzugte themenrelevanteste Kategorie und nimmt die ersten zwei oder drei Einträge nun näher unter die Lupe.

3. Unique Content der Beschreibung

Unique ContentDie Beschreibung der Einträge im Webverzeichnis sollten im Idealfall unique sein, also nur einmal verwendet werden und nicht in anderen Verzeichnissen verwendet werden. Man kopiere den Beschreibungtext des Eintrags und sucht in Google nach dem Text. Wenn der Text nur in dem entsprechenden Webkatalog gefunden wird, dann ist es Unique Content. Sollten alle Einträge im Verzeichnis jedoch keine eigenen unique Texte aufweisen, dann sollte man sich eventuell das nächste Webverzeichnis suchen.

4. nicht-reziproke Links

Webverzeichnisse, die Backlinks fordern, können niedriger priorisiert werden. Nicht-reziproke Links, also One-Way-Links, bringen beim Linkaufbau meist mehr als Backlinks (Auf den Linkmix ist natürlich trotzdem zu achten :)).

5. Pagerank relevant?

PagerankDas ist ein vieldiskutiertes Thema. Der Pagerank ist bei Webkatalogen m.E. nur zweitrangig. Es kommt dennoch mehr auf die Qualität und den Trust an.

6. Ausgehende Links

Man möge auch die ausgehenden Links auf der Startseite oder im Footer des Webkatalogs prüfen und auf Webkataloge verzichten, die auf Seiten wie “pagerank-erhöhen.de” oder “websiteeintragen.com” verlinken. Auch auf Bad-Neigbourhood sollte man achten.

7. Anzahl der Einträge

Ein Webkatalog, der mehrere hundert oder tausende Einträge enthält ist bei Google länger bekannt und die Suchmaschinen erkennen eine erhöhte Aktualisierungsrate – somit auch interessant für die Suchmaschinen. Ein Verzeichnis mit wenigen Einträgen kann langfristig sicherlich auch einen hochwertigen Link bringen können.

8. Domain-Alter

Domain-AlterDas Alter der Domain kann unter Umständen auch eine Rolle spielen. Wenn ein Katalog bereits seit 6 Jahren bekannt ist, dann hat er sicherlich auch einen entsprechend höheren Trust, als ein Verzeichnis, welches seit 6 Monaten online ist. Das Domain-Alter kann mit mehr oder weniger genauen Angaben auch online bestimmt werden.

9. Ranking-Abfrage

Man prüfe in Google mit der Abfrage “site:webverzeichnissss.de” die ersten 10 Einträge. Wenn zu Beginn die Kategorien oder einzelne Katalog-Einträge sichtbar sind ist dies positiv. Sind dort allerdings Seiten zu finden, die Keyword-Stuffing betreiben oder lediglich allgemeine Informationen, die nichts mit dem Webkatalog zu tun haben, dann sollte man nochmal überdenken, ob man das Webverzeichnis tatsächlich nutzen möchte.

10. Link-Abfrage

Mit der Abfrage “link:webverzeichnissss.de” prüft man welche Webseiten auf das Web-Verzeichnis verlinken. Positiv sind natürlich themenrelevante WebSites oder Blogs, die aus Interesse auf das Webverzeichnis verlinken. Suchergebnisse von tausenden Webseiten aus unterschiedlichen Themenbereichen deuten meist eher auf reziproke Links – also evtl. Backlinkpflicht – hin.

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