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Steigender Rohstoff-Bedarf am Weltmarkt

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Aluminium und Kupfer werden auf dem Weltmarkt immer stärker nachgefragt. Allerdings sind diese Rohstoffe, genauso wie Eisenerz, Titan, Blei oder Zinn endliche Rohstoffe. Die steigende Nachfrage und die absehbare Rohstoffknappheit treiben zum einen den Rohstoff-Preis in die Höhe und führen zum Anderen zu neuen Recycling-Technologien.

Auch der Wirtschaftsboom der östlichen Weltbevölkerung ist vom Import von Öl, Kohle und Metallen abhängig. Chinesiche Aufkäufer zahlen horrende Preise für Industrie- und Agrarrohstoffe oder sichern sich mit langlaufenden Verträgen auf Jahre im Voraus ab. Die Internationale Energieagentur geht davon aus, dass sich Chinas Energiebedarf von 2005 bis 2030 verdoppeln wird.

Als Gewinner geht hier zum Beispiel Afrika als wichtigster Öllieferant Pekings hervor. Interessanterweise investiert China dabei auch in Wirtschaftsförderung und Entwicklungshilfe in Afrika.

Allerdings hat auch China Exportschätze, wie z.B. Thorium oder Iridium, welches in moderner Elektronik verbaut wird. Dabei kommen 97% der globalen Produktion aus dem Reich der Mitte.

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2 Kommentar zu “Steigender Rohstoff-Bedarf am Weltmarkt”

  1. 2. Juni 2010 um 11:44

    Der Stoff sagt:

    Ich weiss nicht, ob die Rohstoffknappheit nur Panikmache ist. Sicherlich sind alle Rohstoffe begrenzt, die Frage ist nur: “Wieviel Jahre halten die Rohstoffe noch?” bzw. “Werden genug Alternativen bereitstehen, wenn die Knappheit Einzug hält?”

    Ich befürchte nicht, aber das könnte zum nächsten großen globalen Wirtschaftsproblem führen.

  2. 2. Juni 2010 um 14:49

    Bernecker1977 sagt:

    Hallo,

    es gibt auch Rohstoffe die noch schneller als Öl ausgehen. Bspw. von Indium werden jedes Jahr 850 Tonnen für Leuchtdioden und Flachbildschirme verwendet. Das geschätzte förderbare Vorkommen in der Welt sind gerade einmal 11.000 Tonnen.

    Der Hunger der Asiatischen Länder auf Rohstoffe wird sich in den nächsten 6 Jahren noch einmal verdoppeln, wenn man Analysten glauben darf. Damit einher geht der Bedarf nach Nahrungsmitteln. Die Agrarrohstoffe machen mir im Kontext einer steigenden Weltbevölkerung unter Abnahme der Anbauflächen daher noch mehr Sorgen als das Öl.

    Wie man von diesem Mega-Trends profitieren kann, bestehende Portfolios absichert und was es überhaupt für Möglichkeiten gibt, habe ich bspw. als Referent an unterschiedlichen Stellen erörtert:
    http://www.bernecker1977.de/rohstoffseminar

    Es bleibt spannend!

    Bernecker1977 – Andreas Mueller

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